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BIKE&CO - Das Magazin für Spaß und Freude am Radfahren - Ausgabe 02/2017

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Zwiebelprinzip:

Zwiebelprinzip: Bekleidung im Schichtsystem. Mit der Methode ist man bei Radtouren gut beraten, denn man kann sich immer den jeweiligen Witterungsbedingungen anpassen. Radbrille, Radhandschuhe (zum Beispiel von Roeckl für nahtlose Bräune). Kurze Hose, lange Hose, Socken, Unterwäsche, Shirts, Fleecepulli, Badezeug, weiteres Paar Freizeitschuhe, Duschsandalen, Fahrradhelm. 5. Zwiebellook Kleiden Sie sich auf Touren am besten nach dem Zwiebelprinzip – also mit mehreren Schichten übereinander. Mehrere Stoffe halten warm, weil die Luft zwischen den Schichten isolierend wirkt. Alle Lagen müssen allerdings aufeinander abgestimmt sein, um den Feuchtigkeitstransport von ganz innen nach ganz außen optimal zu unterstützen. So bleibt die Haut trocken und kühlt nicht aus. Wichtig ist, dass selbst die teuerste Funktionsjacke nichts hilft, wenn das gute alte Baumwollunterhemd die Feuchtigkeit am Körper festhält. Prinzipiell geht man von drei Schichten aus: Die Innenlage zieht den Schweiß von der Haut, die Mittelschicht hält den Körper mit flauschigen Materialien warm und transportiert mit der isolierenden zirkulierenden Luft die Feuchtigkeit weiter nach außen, die äußere schützt vor Wind und Regen. 6. Kopfschutz Ein zusätzliches Tuch (zum Beispiel von Buff) oder eine Mütze unter dem Helm fängt Schweiß auf und schützt zusätzlich vor Sonne. 7. Fliegennetz im Helm Gute – und oft unterschätzte – Dienste leistet ein in den Helm (hier der Urban-l von Abus) eingearbeitetes Fliegennetz über der Stirn. Besonders Bienen und Wespen können sich dann nicht unter dem Helm in den Haaren verfangen und zustechen. 8. Auf die Augen Eine gut abschließende Brille hält Wind, Insekten und Steinchen von Ihren empfindlichen Augen fern. Mit Wechselgläsern können Sie die Tönung an das Licht anpassen. Dunkle Filter für grelles Sonnenlicht, orangefarbene verstärken die Kontraste besonders auf Waldwegen, gelbe sind gut bei diffusen Sichtverhältnissen, und weiß empfiehlt sich, wenn es um den reinen Augenschutz geht oder bei Dunkelheit. Neu sind auch Brillen mit selbsttönenden Gläsern wie hier die Uvex Brille mit Variomatic-Technologie. 9. Wärmepackung Den Profis abgeschaut: Wer keine Windweste besitzt und nach einer hitzigen Bergauffahrt den kühlen Fahrtwind bergab zu spüren bekommt, der stopft sich eine Zeitung ins Trikot, wie zu alten Tour-de-France- Zeiten. Das wärmt! 10. Waschen & Pflegen Duschgel und Shampoo (kleine, platzsparende Probepäckchen), Haarbürste/Kamm, Zahnbürste und Zahnpasta, Sonnenschutzmittel, Reiseseife, Rasierzeug, Monatshygiene, Schminkutensilien, Reisewaschmittel, Klopapier/Taschentücher, Nähzeug, Sitzcreme für den Allerwertesten. Waschmittel in der Tube ins Gepäck: Wer zwischendurch wäscht, muss weniger schleppen. 11. Radapotheke Erste-Hilfe-Set (gibt es schon fertig – etwa von Vaude), Pflaster, Stretchverband, Mullband und Schere, Antidurchfallmittel, Ohrstöpsel für gute Nachtruhe, Magnesiumtabletten gegen müde Beine und Traubenzucker (sorgt für schnelle Energie!). 12. Vor der Tour: Radinspektion Überprüfen Sie vor der Tour Ihr Fahrrad! Sichtprobe: Sind die Reifen noch in Ordnung? Nachdrehen: Sind 048 Service

alle Schrauben fest? Fahrtest: Können die Bremsen auch das beladene Rad sicher verzögern? Gut fahren Sie, wenn Sie Ihr Touren-Rad gleich zum Fachhändler vor Ort bringen – der kennt sich mit so etwas aus und hat vielleicht noch weitere Tipps für Sie parat. 13. Lochschnüffler Geniale Idee: Den Lochschnüffler von TipTop sollten Sie auf jeder Tour dabeihaben. Denn er zeigt in Sekundenschnelle das Loch im Schlauch an. Und so funktioniert es: Einfach die Dose mit dem offenen Gitterboden über den leicht aufgepumpten Schlauch führen. Wirbeln die Styroporkugeln auf, ist das Loch gefunden 14. Campingausflug Das muss mit: Leichtgewichtzelt (mit stabiler Bodenfolie, einem wasserdichten Außenzelt, einem atmenden Innenzelt und Lüftungsschlitzen; einfach im Aufbau und in der Handhabung), Schlafsack, Isomatte (am besten selbstaufblasend, wasser- und luftdicht und mit Stoff bezogen), Gewebeklebeband, Taschenmesser, Reisekocher, Geschirr, Geschirrtuch, Proviant, Campingführer. Kleiner Tipp: Das Zelt zu Hause probehalber aufbauen. Auch das Einpacken will geübt und organisiert sein. 15. Leselampe Für die ruhigen Stunden im Zelt: die kleine, leichte und kabellose Leselampe, z.B. von Lunartec. Mit einem Handgriff an die Buchseiten clippen. Superhell, der Schwanenhals lässt sich bequem in alle Richtungen biegen. 16. Flaschenhalter Auf längeren Touren montieren Sie mehrere Flaschenhalter, falls Ihr Fahrrad das zulässt. Dann haben Sie die Getränke schnell zur Hand. Alternativ können die Flaschen natürlich in den Packtaschen landen. Kleiner Tipp: Es gibt auch Flaschenhalter, die 1- oder 1,5-Liter-PET-Flaschen aufnehmen können. 17. Durst und Hunger Wer mit den vielen Energiegetränken nichts anfangen kann, dem sei die gute alte Apfelschorle – allerdings ohne Kohlensäure – empfohlen! Sie erfrischt und spendet Energie. Trinken Sie nach der Uhr. Gerade bei hohen Temperaturen oder anstrengenden Strecken ist es wichtig, dass Sie ausreichend und regelmäßig Flüssigkeit zu sich nehmen. Alle zwanzig oder dreißig Minuten einen mittleren Schluck zu nehmen, hat sich in der Praxis bewährt. Tipp: Wenn Sie Ihre Getränke- flaschen füllen, achten Sie darauf, dass in einer reines Wasser ist. Dann können Sie bei Bedarf jederzeit die Hände waschen. Für den kleinen Hunger zwischendurch haben sich Trockenobst oder Nüsse bewährt. Durch den ebenfalls einfachen Transport eignen sich diese hervorragenden Energielieferanten bei jedem Wetter und schmecken lecker. Auch kleine Snacks wie Bananen und Energieriegel einstecken! 18. Fahrradausstattung Fahrradschloss, Ersatzschlauch, Trinkflaschen, Luftpumpe, Flickzeug, Miniwerkzeug, Lappen, Ersatzseilzüge für Bremsen und Schaltung, Ersatzbremsschuhe, Textilklebeband (Tape), 2-Komponenten- Kleber. Montieren Sie einen gut ablesbaren Tacho. Große Ziffern auf einem übersichtlichen Display helfen Ihnen, die wichtigen Daten wie Geschwindigkeit, Distanzen und Uhrzeit mit einem Blick zu erfassen. Gut, wenn der Tacho noch eine Beleuchtungsfunktion besitzt, falls es mal später wird. 19. Orientierung & Papiere Karten, Radreiseführer, evtl. Sprachführer, Personalausweis/Pass, wichtig: Kopien der Papiere, Bahncard, Unterkunftsverzeichnis, Geld (Tipp: Geldgürtel oder Brustbeutel), Schecks / EC-Karte / Kreditkarte, Schreibzeug, Notizbuch mit Adressen 20. Mückenschutz ... ... gegen die kleinen Blutsauger. Tourenradler, die an Seen oder Flüssen unterwegs sind, sollten sich diesen am besten immer griffbereit in die Lenkertasche packen. Bilder: Ortlieb, Gonso, Vaude/Attenberger, Hersteller 049

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