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Kaufberatung Cyclocross & Gravelbike

++ Was zeichnet ein gutes Gravelbike aus? ++ Voll im Trend - CycloCross

KLEINES ÜBER-

KLEINES ÜBER- SETZUNGSVERHÄLTNIS Geringere Geschwindigkeiten, kleineres Übersetzungsverhältnis: Da man im Cyclocross Sport nicht dasselbe Tempo erreicht wie auf dem Asphalt, kommen kleinere Übersetzungsverhältnisse zum Einsatz. Statt einer klassischen 53/39 oder 50/34 Kurbel bewegen sich die CX-Kurbeln eher im Bereich 42/32, 44/34 und 46/36. Soll heißen: Kleinere Übersetzung mit feiner abgestuften Gängen. Die Kassette hinten ist mit 11-25 oder 11-28 schon eher mit dem Road-Bereich vergleichbar. Wie im MTB-Bereich, setzt sich auch im Cyclocross langsam, aber sicher die Einfach-Kurbel durch, welche auf den Umwerfer verzichtet und damit einen wartungsärmeren, robusteren Antrieb darstellt. Bei den angesprochenen Bedingungen stellt dies definitiv einen Vorteil dar. Ein weiterer Bonus ist das geringere Gewicht. Um trotzdem eine hinreichende Übersetzung zu erreichen, setzen viele Hersteller auf MTB- Kassetten mit 11-36T Übersetzung. BREMSEN Die größeren Reifen verlangen nicht nur eine angepasste Rahmengeometrie, sondern auch ein anderes Bremssystem. Im Cyclocross setzte man lange Zeit auf die Cantilever-Bremse. Seit ein paar Jahren aber setzt sich nun mehr und mehr die Scheibenbremse durch. Letztere gibt es in mechanischer sowie hydraulischer Ausführung, und sie hat im Vergleich zur „Canti“ viele Vorteile wie höhere Zuverlässigkeit, bessere Bremsleistung und geringeren Wartungsaufwand. Die genannten sind der Grund, warum die Scheibenbremsen der Mountainbiker schon lange den Standard der Industrie darstellen. Cantilever-Bremsen sind eher an Bild: Sports Nut 10

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