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modern mobil - Magazin für moderne Mobilität - Ausgabe 01/2019

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modern mobil zeigt alle Facetten der modernen Mobilität – vom Elektroautomobil über das E-Lastenrad bis hin zu Bio-Hybrid-Fahrzeugen. Vernetzt, elektrifiziert und autonom. Schwerpunkte: + Elektromobilität für die Zukunft + E-Bikes erobern die Stadt: 11 Räder im Test + Bio-Hybride und andere Fahrzeuge

Bafang M800 Die 55

Bafang M800 Die 55 Newtonmeter des kompakten Mittelmotors MM G530.200, den der chinesischer Hersteller Bafang soeben präsentiert hat, genügen, um sportliche E-Rennräder anzutreiben. Nur 2,3 Kilogramm wiegt der kompakte Elektromotor, der mit einer Nennleistung von 200 Watt Teil der aktuellen M800 Antriebsserie ist. Auch der fünf Amperestunden große Akkaumulator BT F05.200 wiegt laut Hersteller knapp unter zwei Kilogramm. An einem zwei Ampere Ladegerät lässt sich dieser in etwa 3,5 Stunden aufladen. Wer mehr Leistung benötigt, der sollte das M600-System nutzen. Dort bringt es ein Mittelmotor (G521.500) mit 500 Watt Nennleistung auf 120 Newtonmeter. Genug für sportliche E-Mountainbikes. www.bafang-e.com Brose Drive S Mag Mit einer enormen Kraft treibt der Drive S Mag von Brose den E-Mountainbiker den Berg hinauf. Laut Datenblatt erzeugt der Motor ein Drehmoment von maximalen 90 Newtonmetern. Der bürstenlose Innenläufermotor arbeitet mit einer Nennspannung von 36 Volt, die Nennleistung beträgt 250 W. Gegenüber dem Drive S Alu ist der S Mag in einem aus Magnesium gefertigten Gehäuse untergebracht. Somit ist er 15 Prozent kleiner und 500 Gramm leichter. Die maximale Unterstützung des 2,9 Kilogramm schweren Motors liegt im Übrigen bei 410 Prozent (Drive S: 380%). Ein besonderes Feature ist der Flex Power Mode. Dieser erlaubt das Wechseln aus drehmoment- und drehzahlgesteuerten Unterstützung. So können sie bei hohen Kadenzen bis zu 30 Prozent mehr Leistung abrufen. www.brose-ebike.com 078 PRODUKTE

KURZ ERKLÄRT BATTERIEPARAMETER Manche Missverständnisse rund um das Pedelec wie auch um das Elektrofahrrad sind hausgemacht. Auch, weil grundlegende physikalische Zusammenhänge lapidar erklärt und feststehende technische Begriffe missverständlich verwendet werden. In einem kurzen Beitrag erklären wir die Unterschiede der wichtigsten Angaben eines Akkumulators. Da alle elektrochemischen Batterien prinzipiell den gleichen Aufbau aufweisen, gelten die Parameter für alle Batterietypen. Ansmann RM 5.1 Das in Assamstadt ansässige Unternehmen Ansmann setzt konsequent auf den Nabenmotor, der entweder für das Vorderrad (FM 4.1) oder aber für das Hinterrad (RM 5.1) konzipiert wurde. Beide Getriebemotoren schaffen ein maximales Drehmoment von 30 Newtonmoter und bringen das E-Bike laut Hersteller rund 130 Kilometer weit – je nach gewählter Akkuleistung, die in den Kapazitätsklassen 418 Wh, 522 Wh und 630 Wh bereit stehen. Die Nennleistung der zwei beziehungsweise 1,8 Kilogramm (FM 4.1) schweren Nabenmotoren beträgt 250 W, die Peak-Leistung 300 W. Zudem verfügen die Motoren über eine Softstartfunktion. Der Nabenmotor RM 7.0 als Heck-Direktantrieb mit 42 Newtonmeter verfügt sogar über eine Energierückgewinnung. www.ansmann-energy.com Energiedichte versus Leistungsdichte versus Kapazität Eine der wichtigsten Parameter ist die Energiedichte. Sie gibt in Wh/l an, wie groß der gespeicherte Energieinhalt Wh der Batterie pro Volumen l ist. Die Energiedichte kann auch auf das Gewicht (spezifische Energiedichte) bezogen werden - also Wattstunden Wh pro Masse Wh/kg. Die Energiedichte gilt als wichtiges Maß, um die Reichweite eines Elektrofahrzeugs abzuschätzen. Die spezifische Energiedichte lässt sich im Übrigen aus dem Produkt spezifische Ladungsdichte Ah/kg und Zellspannung V berechnen und beeinflusst dementsprechend das Energiespeichervermögen eines Akkumulators. Die spezifische Leistungsdichte W/kg hingegen beschreibt, wie viel Leistung W pro Batteriemasse kg abgegeben werden kann. Damit ist sie ein Maß für die kurzzeitig maximal verfügbare Batterieleistung. Je höher die Leistungsdichte, umso schneller erfolgt die Energieaufnahme zur Ladung des Akkumulators. Die Kapazität einer Batterie oder aber eines Akkumulators gibt dagegen die Menge an elektrischer Ladung Q an, die eine Batterie liefern beziehungsweise speichern kann. In der Regel ist von der Nennkapazität CN die Rede. Sie wird in Amperestunden Ah angegeben. Bei einzelnen Zellen ist die Angabe Amperesekunden As gebräuchlich. 079

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